Eva Rider—Teil 1 — Klinische Psychotherapie und der jungianische Ansatz, ein psycho-spiritueller Prozess

 

Es gibt eine Art Schisma zwischen der mechanistischen klinischen Psychotherapie und dem jungianischen Ansatz. Die jungianische Therapie ist eine Linse, durch die wir die Welt auf der Suche nach Bedeutung und Ganzheit, Individuation, betrachten. Die Jungianische bringt diesen archetypischen Blick mit sich. „CG Jung bezeichnet Archetypen als eine Denkweise, die im Unbewussten präsent ist. Ein universelles Muster von Energie und wie es sich manifestiert.“ Archetypen sind lebendige Energie, die allgegenwärtig ist, und Symbole werden wahrscheinlich je nach der Menschheit, die nach einer Verbindung zu diesem Archetyp sucht, variieren.

Traumarbeit ist ein Tor zur aktiven Imagination. „Das sind deine eigenen Bilder. Träume geben uns Informationen.“ Der Traumbote bringt uns Informationen. Wenn wir unsere Träume nicht aufschreiben, dann wird der Traumbote gehen.“

Traumarbeit, Astrologie und Vorstellungskraft und Gedanke durch dieses Reich ziehen wir all diese Energie herab und schaffen etwas. Es ist ein psycho-spiritueller Prozess.

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